Minikredit Sofort Aufs Konto

Blitzschnell Geld aufs Konto

Anders als der klassische Ratenkredit, bei dem die Auszahlung mehrere Werktage dauern kann, wird ein Minikredit sofort aufs Konto überwiesen. Je nach Anbieter und Zeitpunkt der Antragstellung sogar noch am selben Tag. Wie alle Kredit gebenden Banken prüft auch der Minikreditanbieter die Bonität seiner Kunden. Da die Laufzeit beim Kleinstdarlehen aber nur wenige Wochen beträgt, werden die Bonitätsvermerke anders gewichtet. Davon profitieren vor allem Kunden, die bereits den einen oder anderen Negativeintrag bei Schufa und Co.

haben. Die Zinsen für Minikredite mögen auf den ersten Blick hoch sein, insbesondere wenn Sie sie mit den Gebühren für klassische Ratenkredite vergleichen. Durch die enorm kurzen Laufzeiten fallen de facto aber nur wenige Euro Mehrkosten an.

Besonderheiten beim Kleinstkredit

Sofortkredite

Bei konventionellen Haus- und Direktbanken liegt die Mindestsumme für ein Darlehen bei rund 2000 Euro, selten jedoch unter 1500 Euro. Ähnliche Untergrenzen gelten an Kreditbörsen, an denen sich Privatleute Geld leihen. Wer weniger benötigt, kann auf Kreditkarte oder Disporahmen zurückgreifen oder er lässt sich die benötigte Summe per Minikredit sofort aufs Konto auszahlen. Die passenden Anbieter gibt es ausschließlich online. Sie haben sich auf den Verleih von Kleinstbeträgen spezialisiert. Die Bandbreite möglicher Leihsummen liegt je nach Anbieter zwischen 50 und 600 Euro. Das gilt zumindest für Neukunden.

Stammkunden, die frühere Minidarlehen bereits erfolgreich zurückgezahlt haben, können sich unter Umständen auch mehr leihen. Auch in puncto Laufzeit unterscheidet sich der Blitzkredit im Miniformat vom klassischen Verbraucherkredit. Letzterer wird in monatlichen oder vierteljährlichen Raten über einen Zeitraum von mindestens 6 oder 12 Monaten bis hin zu mehreren Jahren abbezahlt. Minidarlehen hingegen haben eine durchschnittliche Laufzeit von etwa 30 Tagen. Je nach Anbieter sind auch Abweichungen nach oben und unten möglich. Beispielsweise Laufzeiten von 7 oder 60 Tagen. Für gewöhnlich wird die Rückzahlung auf einen Schlag fällig. Gegen Aufpreis lässt sich meist auch eine Ablöse in zwei Raten vereinbaren.

Das muss der Kunde mitbringen

Auch Verbraucher, die sich nur wenige Hundert Euro leihen wollen, müssen über regelmäßige Einkünfte verfügen. Diese dürfen aber durchaus niedriger ausfallen als beim klassischen Bankdarlehen, sodass auch Auszubildende oder Zeitarbeiter gute Chancen auf einen Minikredit haben. Manche Anbieter geben auf ihrer Homepage an, wie viel Einkommen ihre Kunden mindestens nachweisen müssen. Bürgschaften und zusätzliche Kreditsicherheiten sind bei der Geldleihe im Mini- und Mikroformat eher unüblich. Antragsteller müssen lediglich ein geeignetes Ausweisdokument und einen Einkommensnachweis bereithalten. Dank des standardisierten Auswertungsverfahrens erfolgt die Kreditentscheidung sofort.

Neben der Höhe und Regelmäßigkeit der Einkünfte, berücksichtigt sie auch Bonitätsprüfung bei der Schufa und anderen Auskunfteien. Allerdings sind die Spielräume für den Kunden hier erfahrungsgemäß größer als bei umfangreicheren Krediten. Je nach Anbieter können sich Kunden mit negativer Schufa beispielsweise einen Maximalbetrag in geringer Höhe leihen. Bezahlen sie ihn innerhalb der vorgegebenen Frist zurück, können sie sich beim nächsten Mal einen größeren Minikredit sofort aufs Konto auszahlen lassen. Bei einigen Anbietern kann der Kunde außerdem eine zertifizierte Bestätigung seines positiven Zahlungsverhaltens beantragen. Diese fließt in zukünftige Schufa-Bewertungen mit ein, sodass auch seine Kreditwürdigkeit für klassische Bankkredite steigt.

Zinsen und Expressgebühren

Für den Minikredit, der sofort aufs Konto überwiesen wird, fallen höhere Zinsen an als für konventionelle Ratenkredite. Der effektive Jahreszins liegt für gewöhnlich zwischen 10 und 14 Prozent. Kleinstdarlehen bewegen sich daher in einer ähnlichen Preisklasse wie Dispokredite. Durch ihre vertraglich definierten und überschaubaren Laufzeiten von wenigen Tagen oder Wochen sind sie jedoch um einiges überschaubarer als der Verfügungsrahmen auf dem Girokonto. Verbraucher sollten aber bedenken, dass zusätzliche Kosten für sie anfallen können. Das gilt insbesondere in Fällen, in denen sie die Kreditsumme so schnell wie möglich brauchen.

Damit der Minikredit sofort aufs Konto überwiesen wird und noch am selben Tag verfügbar ist, müssen sie bei vielen Anbietern einen Expresszuschlag bezahlen. Dabei handelt es sich um einen Fixpreis, der für gewöhnlich im mittleren zweistelligen Bereich liegt. Es gibt aber auch Kreditgeber, die mehr verlangen. Wer dringend eine Finanzspritze braucht, zugleich aber so wenig Mehrkosten wie möglich auf sich nehmen möchte, sollte die Anbieter daher im Vorfeld vergleichen. Eine Expressüberweisung ist übrigens nur dann sinnvoll, wenn sie rechtzeitig beantragt wird. In dringenden Fällen sollten Sie alle nötigen Formulare daher werktags bis spätestens 14 Uhr hochgeladen und an ihren Kreditgeber versandt haben. Nur so ist die schnellstmögliche Auszahlungszeit garantiert.

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