Covered financial institutions: banks, mortgage banks, mortgage brokers, credit cooperatives. Covered financial products: payments, deposits, credit & loans, mortgages, investments, securities. Les crédits sont généralement indiqués dans les crédits. The easyCredit product is one of the most successful consumer credit products in Germany. Clients can expand their financial scope quickly, easily and fairly.
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Die Website ist nur zu Informationszwecken bestimmt. Man kann sie nicht an ein Kreditinstitut wie eine Bank verweisen. Alles, was Sie tun müssen, ist, nach verschiedenen Kreditangeboten zu suchen und diese zu vergleichen. Aber es gibt eine zweite Möglichkeit, jemanden zu gewinnen, der einen kostenfreien Darlehensvergleich für Sie erstellen kann – und zwar sehr rasch und völlig kostenlos.
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Bankenrecht prägt heute die wesentlichen Bestandteile des heutigen Geschäftslebens. Das 2300-seitige Buch erklärt praxisorientiert und mit elf zusätzlichen Artikeln alle Aspekte des Bankrechts in der Bundesrepublik von den jüngsten rechtlichen Entwicklungen bis zum Risikolimitierungsgesetz vom 8. Juli 2008. Darüber hinaus stellen 28 Länderberichte auf 550 S. die Entwicklung des europäischen Rechts und des Bankenrechts in Europa dar.
Die 110 renommierten Autorinnen und Autoren aus dem Bereich der Naturwissenschaften, oft als Juristen, Schlichter oder Gutachterinnen und Gutachter aktiv, sowie naturwissenschaftlich geprüfte Juristen und Juristen sorgen für eine ausgeglichene Rechtsauslegung und eine verlässliche und zeitnahe Vorbereitung der entsprechenden Teilbereiche in verdichteter Darstellung, um dem/der LeserIn eine praxisorientierte und fachkundige Ausbildung in kürzester Zeit zu ermög- lichen.
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Resümee: Der Verkauf von Krediten ist ein äußerst beliebtes Refinanzierungsinstrument bei Banken. Mit dieser Form der Refinanzierung ist auch ein Widerspruch zum Bankkundengeheimnis verbunden, da die Übertragung einer Kreditforderung an einen Käufer in der Regel mit der Offenlegung von Auskünften über den Kreditnehmer und seine Kreditbeziehung einhergeht, die der Kreditnehmer normalerweise gerne geheim halten würde.
Ausgehend von einer rechtsvergleichenden Studie zum Thema deutsches, französisches und schweizerisches Recht wird untersucht, wie dieser Widerspruch zwischen den Vertraulichkeitsinteressen der Kunden und dem Interessen der Kreditinstitute an der Handelsfähigkeit von Darlehen im Sinn eines wirklichen Interessenausgleiches gelöst werden kann.
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Überraschenderweise hat der Gerichtshof im Jänner 2014 beschlossen, dass die Europäischen Aufsichtsbehörden ihre Zuständigkeiten nicht überschreiten würden, wenn sie Leerverkäufe verbieten würden. Dieser Beschluss ergänzt die jahrelange Debatte über die entsprechende Regelung von Short Selling und Credit-Default Swaps (CDS) um ein weiteres Kapital. Kritik an dieser Regelung spricht von einer Verwirrung von Ursachen und Wirkungen.
Zu Beginn dieses Buches werden die Möglichkeiten und Gefahren von Short Selling und CDSs aufgezeigt. Abschließend wird ein geeigneter Regelungsrahmen für Short Selling und für Corporate Selling vorgeschlagen.