Home > Sofortkredit > Bildungskredit Beantragen

Bildungskredit Beantragen

Gemeinsam mit der KfW und dem Bundesverwaltungsamt bietet die Bundesregierung Schülern und Studenten in den Weiterbildungsphasen eine zinsgünstige Förderung: den Bildungskredit. Sie können für jede Ausbildungsstufe einen Studienkredit beantragen (einen für den Bachelor und einen für den Master). Anträge für Bildungskredite werden beim Bundesverwaltungsamt (BVA) eingereicht. Das Bildungskreditprogramm ist eine besondere Form der Studienfinanzierung, da es zum Zeitpunkt der Antragstellung eine kontinuierliche Weiterbildung erfordert. Studierende müssen sich in einem fortgeschrittenen Stadium ihres Studiums befinden, wenn sie ein Bildungskredit beantragen wollen.

Inwiefern wird das Bildungskreditgesuch gestellt?

Verantwortlich dafür ist das Bundesamt für Verwaltung (BVA) in Kölns. Das Bildungskredit wird bei der Bundesverwaltung, 50728 Koeln, oder im Web unter http://www.bildungskredit.de/ beantrag. Sind die Voraussetzungen für die Förderung erfüllt, erlässt die Bundesverwaltung einen Genehmigungsbescheid, der die Praktikanten zum Abschluss eines Kreditvertrages mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ermächtigt. Dem Genehmigungsbescheid liegt bereits ein Angebot der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bei.

Um die Wirksamkeit der Förderentscheidung sicherzustellen, muss das Angebot innerhalb eines Monates akzeptiert und unterschrieben an die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) übermittelt werden.

Onlinebewerbung

Sie haben bereits ein Bildungskredit für eine absolvierte Berufsausbildung erhalten und das jetzt beantragten Bildungskredit soll für eine neue Berufsausbildung verwendet werden. Ihre frühere Bewerbung wurde nicht genehmigt. Sie haben bereits den ersten Teil des Bildungsdarlehens für Ihre aktuelle Berufsausbildung erhalten und möchten nun den zweiten Teil des Darlehens auszahlen lassen.

Das Bildungsdarlehen kann nur einmal aufgeteilt werden und die Gesamtdarlehenssumme darf 7.200 Euro und 24 monatliche Raten nicht überschreiten.

Das Bildungskredit: Was Sie über die Beantragung eines Bildungskredits wissen sollten

Der Bildungskredit ist eine Art, die Finanzmittel zur Finanzierung der Lebenshaltung während der Ausbildungszeit zu verwalten. Das Bildungskredit wird auf Gesuch hin vergeben und soll in erster Linie dazu dienen, die Lehre durch ein zinsgünstiges Angebot in der Endphase der Berufsausbildung als Student oder Student ohne wirtschaftliche Probleme abzuschließen.

Das Bildungsdarlehen hat den Vorzug, dass es einkommensunabhängig bzw. einkommensunabhängig vergeben wird und neben dem Studium im Rahmen des Bachelor- und Masterstudiengangs auch für Studierende der Universität Göttingen und der Universität Göttingen in Anspruch genommen werden kann. Die Beantragung eines Bildungskredits erfolgt beim Bundesamt für Verwaltung (BVA), Bonn. Bei der Beantragung müssen auch verschiedene Unterlagen und Belege vorgelegt werden.

Die Bundesverwaltung rät, einen Antrag erst sechs Monate vor Ausbildungsbeginn zu richten, da der Bildungskredit erst dann vergeben wird, wenn sich der Student oder die Schülerin in der jeweiligen Ausbildungsstufe aufhält. Wem steht der Bildungskredit zu? Das Darlehen kann von allen Schülern und Studierenden in der Endphase ihrer Bildung beantragt werden.

Die Einkommensabhängige Ausbildungsförderung richtet sich an Erwachsene bis zum Alter von 36 Jahren. Es gibt jedoch Ausnahmeregelungen für Bundesbürger, die im Inland wohnen, aber die Voraussetzungen für die Vergabe des Bildungsdarlehens nach 6 BayföG erfüllten. Darüber hinaus muss die Bildungseinrichtung vom Bundesamt für Berufsbildung (BAföG) für den Erhalt des Bildungsdarlehens anerkennt werden.

Für die Schülerinnen und Schüler sind andere Beweise erforderlich als für die Schülerinnen und Schüler. Was? Kopien aller Belege sind dem Bundesamt für Arbeit per Brief oder Telefax zuzusenden. Zur Beantragung eines Studienkredits füllen Sie einfach das Anmeldeformular aus und fügen Sie die notwendigen Unterlagen und Belege bei. Das Bildungsdarlehen selbst trägt einen jährlichen Effektivzinssatz von 0,8 Prozentpunkten, so dass der Bewerber bestimmte Aufwendungen im Zusammenhang mit der Darlehensrückzahlung zu tragen hat.

Weil es sich hierbei um ein sehr günstiges Darlehen handelte, sind die mit der Tilgung des Kredits verbundenen Rückzahlungskosten verhältnismäßig niedrig. Übrigens kann das Bildungskredit nach dem Rückzahlungsplan, den der Antrag nach der Darlehensgewährung erhalten hat, früher ausgezahlt oder zurückgezahlt werden.

Die vorzeitige Tilgung minimiert auch die Zinskosten des Bildungskredits. Inwiefern ist der Bildungskredit zu tilgen? Ein höherer Kredit kann nur in besonderen Fällen gewährt und genehmigt werden, z.B. weil für den Schulungsabschluss teures Arbeitsmaterial benötigt wird. Bezahlt wird entweder in einem Teilbetrag von 100, 200 oder 300 EUR pro Monat oder als einmalige Zahlung, allerdings nur bis zu einem Höchstbetrag von 3.600 EUR.

Der Bewerber wird bis zu 24 Monaten durch Darlehensauszahlungen unterstützt. Der Rückzahlungsbetrag beträgt 120,- EUR pro Kalendermonat und wird vier Jahre nach Eingang der ersten Rate fällig. Auf Wunsch können Sie den Bildungskredit vorzeitig oder mit höherer Rate ab dem Zeitpunkt des Beginns der Rückzahlungspflicht zurückzahlen. Nach der Bewilligung des Bildungskredits ist kein Leistungsnachweis mehr erforderlich.

Kann ein Bildungskredit zusammen mit dem BayföG gewährt werden?