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Geld überweisen Dauer

In der Vergangenheit konnte eine Überweisung je nach Bank bis zu einer Woche dauern. Diese Transaktion kann auf verschiedene Arten erfolgen: Einzelüberweisungen, Sammelüberweisungen, Daueraufträge, Lastschriften. Es dauert nicht lange, bis eine Überweisung auch auf einem Zettel abgeschlossen ist. Für die meisten Verbraucher ist jedoch nicht klar, wie lange eine Banküberweisung dauern wird. In der Vergangenheit dauerte der Geldtransfer manchmal bis zu einer Woche.

Geldtransferdauer – 4 Spekulationen und was wirklich wahr ist

Im Falle von elektronischer und Online-Überweisung muss das Geld bei den Empfängern mindestens bis zum folgenden Bankwerktag eintreffen. Sollte es einmal etwas später sein, erfolgt der Zahlungseingang voraussichtlich erst nach dem Anmeldeschluss des betreffenden Veranstaltungstages. Achtung: Banküberweisungen werden nicht an Samstagen, Sonntagen und gesetzlichen Tagen vorgenommen. Bei Auslandsüberweisungen dauert es mehr Zeit.

Für Banküberweisungen innerhalb des SEPA-Raumes sollte der Geldbetrag auch am folgenden Bankwerktag beim Warenempfänger sein. Bei einem Transfer in nichteuropäische Länder vergeht mehr Zeit. Je nach Bestimmungsland ist es ratsam, sich mit Ihrer Bank in Verbindung zu setzen. Überweisungsformulare benötigen mehr Zeit. Überweisungsformulare benötigen einen Bankwerktag mehr Zeit als elektronische und Online-Überweisungen.

Welche Dauer hat eine Banküberweisung in Deutschland?

Bisher konnte eine Banküberweisung je nach Bank bis zu einer Woche in Anspruch nehmen. Seit 2012, als die Europäische Union Vorschriften einführte, die Finanzinstitute dazu verpflichteten, Transfers rascher abzuwickeln, ist dies jedoch ein Ende. Egal ob klassischer Papiertransfer oder Online-Banking. Ab wann kommt der Transfer an?

Ab wann wird der Transfer erwartet? Früher betrug die Durchschnittszeit für eine Geldüberweisung etwa zwei bis drei Bankarbeitstage. Für einige Banken kann eine Zahlung bis zu einer ganzen Stunde in Anspruch nehmen. Gerüchten zufolge dauert der Transfer immer noch durchschnittlich zwei bis drei Tage.

Doch seit dem ersten Januar 2012 sind neue EU-weite Vorschriften in Kraft, die EU-Banken dazu zwingen, innerhalb eines Werktages einen elektronischen Zahlungsverkehr durchzuführen. Erfolgt die Auftragserteilung auf dem herkömmlichen Überweisungsformular, einem sogenannten Papierauftrag, wird die Bearbeitungszeit um einen Tag, d.h. auf zwei Bankwerktage, erhöht. Bestellt ein Kunde an einem beliebigen Tag eine Banküberweisung per Online-Banking oder Bank-Terminal, kommt der Geldbetrag am nächsten Tag beim Warenempfänger an.

Erfolgt die Übertragung auf traditionelle Weise, kommt das Geld spätesten am Montag an. Die Termine beziehen sich auf Transfers innerhalb von Österreich und der gesamten EULänder. Transfers nach Deuschland, Großbritannien oder in die Schweiz müssen daher mit der selben Schnelligkeit abgewickelt werden. Will sich der Auftraggeber jedoch auf diese Daten stützen, muss er dafür sorgen, dass er den Übertragungsauftrag vor Ablauf der sogenannten „Sperrfrist“, die auch für das Online-Banking Gültigkeit hat, abgibt.

Wenn z. B. ein Papierzahlungsauftrag am Montagmorgen um 15.30 Uhr bei der Filiale hinterlegt wird und am Folgetag ein gesetzlicher Feiertag ist, wird die Übertragung erst am darauffolgenden Tag weitergereicht und gelangt dann bis spätestens Freitags auf das Empfänger-Konto. Wäre dies keine papierbasierte Bestellung, sondern eine Bestellung per Online-Banking, würde das Geld am Dienstag eintreffen.

Wird dagegen am Montagmorgen um 14.30 Uhr eine Onlineüberweisung per elektronischer SEPA-Überweisung bestellt, kommt der Betrag am Mitwoch an. Für (Online-)Überweisungen, die an einem Tag vor der „Ausschlussfrist“ bestellt werden, sollte daher erst am kommenden Tag eine entsprechende Zahlungsgutschrift vom Zahlungsempfänger erwartet werden.