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Eigenkapital bei Hauskauf

Dieser Begriff umfasst alle Mittel, die der Käufer oder Bauherr selbst zur Finanzierung des Kaufs oder Neubaus einer Immobilie beiträgt. Viele Banken gehen davon aus, dass potenzielle Hausbesitzer zumindest einen Teil der Kosten tragen werden. Falls Sie nicht wissen, wie viel Eigenkapital Sie haben, können Sie dies mit dem Eigenkapitalrechner ermitteln. Bei der Finanzierung ihrer Immobilien gehen Haus- und Wohnungskäufer zunehmend auf dünnes Eis. Ich kann mir eine Immobilie leisten und wie viel Eigenkapital brauche ich hier.

Gerechtigkeit beim Hauskauf

Das Eigenkapital – auch Eigenkapital oder Eigenkapital bezeichnet – ist ein ausschlaggebender Punkt bei der Immobilienfinanzierung. Diese Bezeichnung umfasst alle Mittel, die der Erwerber oder Bauträger selbst zur Anschaffung oder zum Neubau einer Liegenschaft beiträgt. Ob und zu welchen Bedingungen die Kreditinstitute einen Immobilienkredit vergeben, ist abhängig von der Eigenkapitalausstattung.

Wofür steht das Eigenkapital? Eigenkapital im engen Sinne: In einem weiteren Sinn ist auch das Folgende im Eigenkapital enthalten: Wenn der Kredit aufaddiert wird, sollten Sie die zusätzlichen Gebühren beim Kauf eines Hauses oder einer Wohnung nicht ausklammern. Abhängig vom Land schwanken die Aufwendungen für Grunderwerbssteuer, Maklercourtage, Notarkosten und sonstige Auslagen zwischen 9 und 15 %.

So muss jeder, der 70.000 EUR zur Hand hat und eine Berliner Eigentumswohnung für 250.000 EUR erwerben will, mit Anschaffungsnebenkosten von rund 15 % rechnen – das sind rund 37.500 EUR. Es verbleiben 32.500 EUR, die als Eigenkapital verwendet werden können. Vor allem bei relativ geringem Eigenkapital ist es sinnvoll, die Bank zu fragen.

Warum ist die Eigenkapitalquote bei Immobilienfinanzierungen so bedeutend? Die Risikobereitschaft der finanzierenden Banken ist umso größer, je mehr Eigenkapital der Kreditnehmer für den Erwerb oder den Neubau einer Liegenschaft aufwendet. Die Eigenkapitalquote ist umso tiefer, je größer der Zinssatz ist. Das liegt daran, dass der Kreditnehmer mit viel Eigenkapital mit größerer Wahrscheinlichkeit die normale Kreditgrenze von 60 % des Beleihungswertes der Liegenschaft nicht überschreitet.

Wie viel Eigenkapital soll in die Finanzierungen investiert werden? Nicht zwangsläufig macht es Sinn, jeden einzelnen der zur Verfügung stehenden Mittel in die Finanzierungen zu investieren. Für ein knapperes monatliches Budget kann es empfehlenswert sein, einen Teil des Kredits aus der Linie als Ausgabenreserve herauszuhalten. In der Regel werden 20 bis 30 prozentige Anteile der Gesamtkosten als Eigenkapital für Eigennutzer vorgeschlagen.

Aus steuerrechtlichen Erwägungen kann es für Investoren günstiger sein, weniger Eigenkapital aufzubringen. Ist es möglich, ohne Eigenkapital zu investieren? Damit ist eine Bauherrenfinanzierung ohne Eigenkapital – auch Voll- oder 100-prozentige Finanzierungen genannt – bei vielen Kreditinstituten möglich. Wer auch andere Sicherheit – zum Beispiel in Gestalt einer entschuldigten Liegenschaft – vermietet, kann gute Aussichten haben.

Ansonsten kann es schwer sein, eine Finanzzusage für die Eigenheimfinanzierung ohne Eigenkapital von einer Hausbank zu erhalten. Eines ist jedoch klar: Die eigenkapitallose Refinanzierung geht mit einem erhöhten Zinsniveau einher, da die sonst üblichen Beleihungsgrenzen von 60 % des Beleihungswertes signifikant übertroffen werden. Darüber hinaus fordern die Kreditinstitute in der Regel eine höhere Rückzahlungsquote.