Mit Wirksamwerden der Kündigung hat der Verbraucher die Restschuld an die Bank zu zahlen. Aber wann kann eine Bank ein Darlehen tatsächlich kündigen und welche Möglichkeiten gibt es für Kreditnehmer? Tarifaussetzung, Stundung oder Tarifsenkung über einen längeren Zeitraum sind drei praktikable Beispiele. Bei einer fristlosen Kündigung eines laufenden Darlehens ist der Schock in der Regel groß. Das Kreditinstitut kann jedoch einen Kreditvertrag mit einem festen Zinssatz oder einem aktuellen festen Zinssatz nicht willkürlich kündigen.
Kündigung des Darlehens durch die Bank
Kündigungen von Kreditinstituten oder anderen Gesellschaften sind in der Regel notleidende Ausleihungen. Ab wann darf die Bank das Darlehen auflösen? Die Kreditgeber sind berechtigt, Darlehen zu beenden, sobald die Darlehensnehmer unrichtige Informationen geben, den Verträgen nicht nachkommen, sich ihre Finanzlage verschlimmert und sobald sie die Zahlungen nicht fristgerecht auszahlen.
Sie werden von den Kunden der Bank amtlich als Verfehlungen angesehen und auch der zuständigen Behörde angezeigt. Besteht kein so genannter Missbrauch, können Kreditverträge nach Ablauf der vertraglichen Kündigungsfrist ohne Begründung gekündigt werden. Was machen Kreditinstitute bei der Kündigung von Krediten? Mit dieser Kündigungsart soll der Restbetrag als einmalige Zahlung zurückerstattet werden, was für Kreditnehmer oft nicht möglich ist.
Die Verzugszinsen betragen oft 5 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz, während der Zinssatz nur 2,5 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz liegen darf. Allerdings dürfen hierin keine Zinsen enthalten sein, wie es in der Realität oft der Fall ist, da sie erst am Tag der eigentlichen Tilgung einforderbar sind.
Zudem können bei Kündigung von besicherten Krediten vorzeitige Rückzahlungen nur für zehn Jahre ab Vertragsstart in Rechnung gestellt werden. Der Bezug zum tatsächlichen Rückzahlungstermin wird häufig ignoriert, besonders wenn die zugehörigen Ausleihungen veräußert werden. Das Recht der Anleger auf eine solche Vergütung muss in Zweifel gezogen werden, da ihnen durch die unverzügliche Tilgung keine Schäden erwachsen.
Eine Kündigung von Darlehen wegen Fehlverhaltens des Kreditnehmers ist aufgrund der erzwungenen Verwertung der eingezahlten Sicherheit, der Rückstandszinsen und der in der Regel unter dem Istwert liegenden vorzeitigen Rückzahlung unweigerlich sehr nachteilig für den Darlehensnehmer. Jedoch kann der Schadensersatz durch Beachtung der Verzugszinshöhe, der Legalität, des Zinsausschlusses und des korrekten Zeitpunkts der Vorauszahlung beschränkt werden.
Ich habe meinen Darlehensantrag storniert. Und was jetzt?
Sie haben Ihr Darlehen storniert und der Gesamtbetrag ist ausbezahlt? Hat die Bank den Darlehensbetrag storniert und fordert nun sofort den vollen Betrag zurück, ist das betroffene Tier bereits in den Schacht gestürzt. Jetzt ist es wichtig, einen kühleren Geist zu haben, um sich vor der Lage zu schützen und sie nicht zu verschlimmern.
Jeder, der einen oder mehrere aktuelle Ratendarlehen nicht bedient, d.h. die Monatsraten wegen finanzieller Schwierigkeiten oder aus anderen GrÃ?nden nicht bezahlen kann, wird zuerst von der finanzierenden Bank mehr oder weniger freundschaftlich gemahnt, den ausstehenden Geldbetrag zu zahlen. Entspricht man bei Ratenverzug nicht der ersten und ggf. auch einer zweiten Zahlungsaufforderung und tilgt die ausstehenden Ansprüche aus dem Darlehensvertrag nicht, so kündigt die Bank diese in der Regel per Einschreibebrief und der sgn.
In der Regel mit einer Deadline von zwei Wochen. In der Regel. Dieser Kündigungsanspruch richtet sich nach 498 HGB (Gesamtfälligkeit für Ratendarlehen), wonach der Darlehensgeber zur Kündigung des Darlehens bei Zahlungsverzug mit zwei aufeinander folgenden Tranchen und mind. 10 % (bei einer Dauer von mehr als 3 Jahren von 5 %) des Darlehensnennbetrags befugt ist (Abs. 1).
Danach sollte dem Darlehensnehmer bis zum Ablauf der Frist auch ein Diskussionsangebot für eine einvernehmliche Regelung der Lage unterbreitet werden. Beendet die Bank ein Darlehen aus eigener Initiative, hat sie keinen Anrecht auf die so genannte vorzeitige Rückzahlungsstrafe, d.h. die Ausgleichszahlung für verlorene Zinszahlungen, nach dem BGH-Urteil von 2016.
Auch ist es bereits geschehen, dass eine Kündigung durch die Bank aufgrund einer wesentlich veränderten Finanzlage erfolgt (§ 490 BGB). Die Bank kann das Darlehen – auch wenn Verpflichtungen gegenüber Dritten nicht erfüllt werden können – im Übrigen mit einwandfreien Ratenzahlungen unter Bezugnahme auf ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen auflösen. Gleichermaßen können fehlerhafte Informationen im Kreditgesuch oder die Vermögenslage zur Kündigung des Vertrages beitragen.
Im Falle der Kündigung eines Kontokorrentkredits ist die Bank jedoch in der Regel davon überzeugt, dass sich der Kreditnehmer nicht selbst von der so genannten Dauerverfügbarkeit erlösen kann. Die Bank erwirtschaftet zwar sehr gut mit den in der Regel hohen Zinssätzen, ist aber auch dazu angehalten, den Schulden ihrer Kundschaft entgegenzuwirken.
Bei rechtzeitiger Zahlung (in der Regel sechs Wochen) erfolgt kein SCHUFA-Eintrag. Inwiefern ist der Gesamtbetrag zu zahlen, wenn die letzte Rate nicht bezahlt werden konnte? Wenn die ausgefallenen Tranchen nicht durch Finanzprobleme, sondern z.B. durch Buchhaltungs- oder Personalprobleme verursacht werden, oder wenn die Bank von einer soliden Finanzlage überzeugt ist, kann es zu einer Teilzahlungsvereinbarung über den gesamten fälligen Kreditbetrag kommen.
Dieser ist bis zu zwölf Monaten fixiert und bietet somit die Möglichkeit, die Beträge, oft im vierstelligen oder fünffachen Bereich, ohne Reserven abzudecken. In den meisten Fällen ist die Kündigung eine noch nicht bewältigte Angelegenheit. Eine solche Beihilfe sollte insbesondere dann akzeptiert werden, wenn es sich um große Beträge handelt – wie z.B. ein Wohnungsbaudarlehen.
Die Darlehensnehmer nehmen hier leicht die Monatsraten an und stehen dann hoch fünf- oder gar sechsstelligen Ansprüchen gegenüber. Im Falle der Fahrzeugfinanzierung behielt die Bank in der Regel den Fahrzeugschein (jetzt die Zulassungsurkunde Teil II). Ist man mit einer Ratenzahlung nun im Verzug, sendet die Bank dem Darlehensnehmer eine Nachricht, dass die laufende Ratenzahlung sofort und ab der zweiten Ratenzahlung ohne weitere Kündigung des Vertrags auszusprechen ist.
Ist es nicht zu spaet, sollten die Tranchen bezahlt oder wenigstens das Gespraech mit der Bank angestrebt werden, um gegebenenfalls eine Aufschiebung oder Rueckzahlungsverlaengerung zu ermoeglichen. Insgesamt ist die Nichtzahlung von Teilzahlungen immer mit erhöhten Aufwendungen (Inkasso, Gutachten, Verwertung) behaftet und sollte unter allen Bedingungen und mit allen Mitteln unterbleiben.
Hat die Bank das Darlehen storniert – was tun? Letzterer überprüft den Darlehensvertrag und die Kündigung und kann ermitteln, ob die Kündigung überhaupt erfolgt ist und ob die notwendigen Bedingungen eingehalten wurden. Wenn die Kündigung jedoch effektiv ist, gibt es nun je nach Lage mehrere Möglichkeiten: Erzählen Sie ihm ehrlich von der Lage und glauben Sie ihm, dass sich Ihre Lage erholt hat.
Ist bei der vorherigen Bank keine Einigung in Aussicht, können Sie bei einer anderen Bank ein Immobiliendarlehen beantragen – was nicht ausgeschlossen ist, wenn die Kreditwürdigkeit wiederhergestellt ist. In den meisten Faellen wird dann aber die Vorfälligkeitsentschaedigung der frueheren Bank auf die verbleibende Schuld angerechnet. Was passiert, wenn das stornierte Darlehen nicht gezahlt werden kann?
Umterminierung und weitere Kredite? Ein gekündigter Credit wird mit einem weiteren Credit beglichen, der die Warnung versteht. Wird ein potenzieller Darlehensgeber tatsächlich gefunden, ist in diesem Falle mit einer Beeinträchtigung der Kreditbedingungen durch den Negativeintrag der früheren Kreditverbindlichkeiten der Schuldner zu rechnen. 2. Wenn Sie jedoch mit einer anderen Bank günstigere Bedingungen (niedrigere Zinssätze, günstigere Zinssätze) vereinbaren können, kann diese Option der Neuterminierung Sinn machen.
Bei potenziell zweifelhaften Anbieterinnen, die die Problematik des Schuldners nutzen („Loans on loan termination“, „Loans without SCHUFA“, „Loans in difficult cases“), ist aufpassen. Dies kann die Lage weiter verschlimmern und dem Auftraggeber neue Probleme bereiten.
In den meisten Fällen enthält der Darlehensvertrag auch eine Abtretungsklausel, die die Bank ermächtigt, die Abtretung der Löhne dem Auftraggeber offen zulegen. Das Kreditinstitut gibt einen Teil seiner Forderungen auf und verhindert so das Ausfallrisiko aus dem Ausstand. Sind nicht alle bisherigen Optionen möglich, sendet die Bank zunächst einen Zahlungsbefehl.
Wenn auch der Landvogt nichts bekommen oder beschlagnahmen kann, besteht seit einigen Jahren auch die Insolvenz. Aufgrund der damit verbundenen Schwierigkeiten und Nachteile sollte dies jedoch der letzte Ausweg sein. Eine Verjährungsfrist von drei Jahren ab dem Zeitpunkt der Kündigung ist sehr begrenzt, da der Bank diese auch bekannt ist und sie nicht ohne weitere Massnahmen verjähren wird.